Es ist gerade Ostern, und die Fastenzeit ist vorbei. Aber nicht, was die Projekte angeht. Hier geht die Fastenzeit es richtig los...

Wie vor einiger Zeit angekündigt, geht es diesmal darum, den Joystickadapter auf Streifenrasterplatine eine Schrumpfkurz zu verpassen. Sicherlich war die Streifenrasterplatine funktionell und es hat ja auch alles funktioniert. Aber was das Design angeht, so wird eine solche Platine sicherlich keinen Preis gewinnen können. Daher habe ich das ganze soweit geschrumpft, dass die gesamte Elektronik in ein DSUB9 Gehäuse passt. 

Da möchte man mal eben ein altes Spiel in einem Emulator spielen. Oder hat sich gerade einen MiSTer FPGA  aufgebaut. Sicherlich hat man diverse Joysticks für die guten alten Heimcomputer, wie z.B. von Atari oder Commodore, zu Hause, denen aber allesamt gemeinsam ist, das dort ein 9poliger Stecker zum Anschluß am Computer Verwendung findet. Solch einen Anschluß haben PCs nie besessen. Heute wird als Schnittstelle fast durchgehend USB verwendet. Wie man auf die schnelle einen solchen Adapter ganz einfach auf einer Lochstreifenplatine aufbauen kann, möchte ich euch gerne in diesem Artikel beschreiben.

Die XoomFloppy war schon ein kleiner Erfolg und gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Nun kamen allerdings immer mehr anfragen, ob man das ganze nicht so bauen könnte, dass man auch die bekannten Schnittstellen der ZoomFloppy hat, also IEEE-488 und Parallel Port. Also habe ich mich noch einmal dran gesetzt, und die XoomFloppy erweiter. Daraus entstand dann die XoomFloppy Pro.

Um einen alten Joystick, wie den Competition Pro, mit einem heutigen PC zu verbinden, braucht man einen Adapter. Denn die alten Joysticks aus den Homecomputer besitzen eine Schnittstelle, die heutige Computer nicht mehr aufweisen. Im Internet findet man dazu zahlreiche Bauvorschläge. Einen sehr Interessanten Adapter möchte ich heute mal vorstellen.

Den meisten, die sich mit Commodore Hardware beschöftigen, wird auch der Begriff "ZoomFloppy" etwas sagen. Ich nutze diese Hardware ebenfalls schon länger, aber mich störte auch eben so lang, dass die Platine extrem groß und unhandlich ist. Auch wird die ZoomFloppy als nackte Platine, ohne jegliches Gehäuse geliefert. DIes brachte mich dazu, die ZoomFloppy einer Schrumpfkur zu unterziehen.

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