Wer sich schon einmal mit den Commodore Schaltplänen beschäftigt hat, wird sicherlich hier und da einiges an Fehlern und Unstimmigkeiten bemerkt haben. Sei es mal eine falsche Chip Bezeichnung, oder auch falsche PIN Belegungen so habe ich mich oft gefragt, was zuerst da war, die Floppy, oder die Schaltpläne. Zumindest darf man keinem dieser unzähligen Schaltpläne blind vertrauen. 

Zusätzlich gibt es von den Boards auch noch verschiedene Versionen und davon ebenfalls Revision. Zwar stimmen die Schaltplänen sehr wohl im Grundprinzip, aber sie bilden nicht unbedingt die exakte Realität ab.

Dazu kommt noch, dass die meisten Pläne im Internet Kopien von Kopien sind. Und bei vielen sind manche Details nicht mehr richtig zu erkennen. So kann man oftmals nicht mehr unterscheiden, ob es ein normaler Kondensator, oder doch ein Elko sein könnte. Und da oftmals dann auch die Bezeichner nicht richtig zu lesen sind, wird es schwierig, den Kandidaten zweifelsfrei zu bestimmen.

Im laufe der Zeit sammeln sich allerlei Module für den C64 an. Zum einen ist der Expansion Port des C64 nicht unbedingt der mechanisch stabilste und zum anderen nervt es auch immer etwas, ständig bestimmte Module umstecken zu müssen. 

Um mir das Leben etwas leichter zu machen, habe ich mir einen elektronisch umschaltbaren 4fach Expander für den Expansion Port des C64 gebaut.

Auch das "kleine" XoomFloppy Modell habe ich einem kleinen Update unterzogen. Obwohl ja eigentlich nur als abgespeckte Version gedacht, wurde immer wieder gefragt, wie man denn den parallelen Anschluß oder einen IEEE-488 Connector anschließt.

Daher habe ich nun auch dieser Platine einer kleinen Revision unterzogen.

Ich bekomme immer noch zahlreiche Anfragen wegen der XoomFloppy Pro. Viele haben mir geschrieben, dass Sie einen "richtigen" IEEE-488 Anschluß vermissen. Also den als Centronics oder auch Micro Ribbon Connector bekannten Anschluß. Ich habe daher nun ein kleines "Update" der XoomFloppy Pro vorgenommen und einen entsprechenden Anschluß hinzu gefügt.

Was mich an den kleinen SD2IEC Devices immer gestört hat, dass diese nach einem Einbau immer aktiviert sind. Möchte man eine externe Floppy anschließen, muss man entweder die Device IDs entsprechend einstellen, oder irgendwie das SD2IEC stilllegen. Einfach nur die Stromversorgung zu unterbrechen, kann dabei zu unschönen Seiteneffekten führen. Auch sind die meistens MicroSD2IEC Varianten sehr abgespeckt und funktionieren teilweise nicht richtig, wenn zusätzlich noch externe Geräte am Bus hängen.

Daher habe ich mir ein MicroSD2IEC zusammen gebaut, welches einfach abschaltbar ist und auch sonst viele Features der "großen Brüder" mitbringt.

Das ROM der Commodore Floppy 1541 ist auf zwei 2364 Bausteinen aufgeteilt. Wenn man nun zum Beispiel einen Floppy Speeder, wie zum Beispiel JiffyDOS einbauen möchte, so reicht es in den meisten Fällen, nur eines der beiden ROM Bausteinen auszutauschen. 

Aber es gibt auch Speeder, wie u.a. die 40 Track Version von SpeedDOS Plus, bei denen beide ROMs ausgetauscht werden müssen. Im Normalfall benötigt man dazu zwei Adapter, jeweils einen pro ROM Baustein. Da ich dies lästig fand, habe ich kurzerhand mir einen Adapter gebaut, der beide ROMs in einem (E)EPROM Baustein ersetzt.

Es gibt viele Gründe, eine andere Betriebssystem Version beim Commodore C64 mal eben auszuprobieren. Oder man möchte seinen Rechner nicht aufschrauben, bzw. daran herum basteln. Angeregt durch die REX 9628 Extern Kernal 8 Karte, hatte ich mir meine eigene Karte zusammengebaut. Aus einer kleiner Spielerei, wurde letztendlich eine große Spielerei mit Gimmick. In diesem Artikel geht es um den Nachbau dieser Karte.

Es gibt immer wieder Situationen, in denen man mal eben im Commodore C64 schnell einen anderen Kernel benötigt. Sei es, um einfach mal etwas zu testen, oder weil man nicht extra den Rechner öffen möchte. Und so bin ich auf die Idee gekommen, mal so eine kleine Steckkarte selber zu basteln. Und für ein einfaches Mdoul, braucht es nicht einmal viele Teile.

Meine Vorliebe für SMD teilt sicherlich nicht jeder. Und ich hatte ja vor einiger Zeit versprochen, auch eine Version des TriMod CBM Adapters ohne SMD zu machen. Und diesen möchte ich euch gerne in diesem Artikel vorstellen. Man könnte auch sagen, die Fastenzeit ist vorbei, es darf wieder etwas mehr sein...

"Och nö, nicht noch ein Joystickadapter" - Ich höre schon die Unkenrufe aus dem Hintergrund. Aber diesmal geht es nicht um einen weiteren USB Joystickadapter für den PC, sondern um einen Joystickadapter für alle Heimcomputer mit einer D-SUB9 Schnittstelle, wie sie u.a. bei Atari und Commodore zu finden war. Und für den Commodore gibt es sogar ein Spiel, welches diesen Adapter unterstützt. Denn mit diesem Adapter kann man die Gamepads von der Sony Playstation 2 an den genannten Heimcomputern betreiben.

TriMod CBM Adapter

IEEE-488 Floppy für die CBM Welt sind leider nur noch sehr selten und vor allem sehr teuer zu bekommen. Warum nicht einfach eine günstige VC1541 nehmen und diese mit einem IEEE-488 Anschluss erweitern, aber ohne dabei den seriellen IEC Anschluss zu verlieren. Mit dem TriMod CBM Adapter kann die Floppy beides. Sie kann z.B. an einem C64 angeschlossen werden über die serielle Verbindung, oder z.B. an einem CBM 8032 über den IEEE-488 Anschluss.

In diesem Artikel geht es um den Nachbau einer alten IEEE-488 Interface Karte für den Commodore C64 und Commodore C128. Diese Karte war ungemein praktisch, wenn man z.B. die Commodore SFD-1001 Floppy hatte, die nur über einen IEEE-488 Anschluss verfügte. Aber auch die alten CBM Diskettenlaufwerke konnten so an einem C64 oder C128 angeschlossen und betreiben werden. Da solche Hardware langsam selten geworden und schwer zu bekommen ist, habe ich die Platine nachgebaut.

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