Es gibt immer wieder Situationen, in denen man mal eben im Commodore C64 schnell einen anderen Kernel benötigt. Sei es, um einfach mal etwas zu testen, oder weil man nicht extra den Rechner öffen möchte. Und so bin ich auf die Idee gekommen, mal so eine kleine Steckkarte selber zu basteln. Und für ein einfaches Mdoul, braucht es nicht einmal viele Teile.

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Meine Vorliebe für SMD teilt sicherlich nicht jeder. Und ich hatte ja vor einiger Zeit versprochen, auch eine Version des TriMod CBM Adapters ohne SMD zu machen. Und diesen möchte ich euch gerne in diesem Artikel vorstellen. Man könnte auch sagen, die Fastenzeit ist vorbei, es darf wieder etwas mehr sein...

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"Och nö, nicht noch ein Joystickadapter" - Ich höre schon die Unkenrufe aus dem Hintergrund. Aber diesmal geht es nicht um einen weiteren USB Joystickadapter für den PC, sondern um einen Joystickadapter für alle Heimcomputer mit einer D-SUB9 Schnittstelle, wie sie u.a. bei Atari und Commodore zu finden war. Und für den Commodore gibt es sogar ein Spiel, welches diesen Adapter unterstützt. Denn mit diesem Adapter kann man die Gamepads von der Sony Playstation 2 an den genannten Heimcomputern betreiben.

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Es ist gerade Ostern, und die Fastenzeit ist vorbei. Aber nicht, was die Projekte angeht. Hier geht die Fastenzeit es richtig los...

Wie vor einiger Zeit angekündigt, geht es diesmal darum, den Joystickadapter auf Streifenrasterplatine eine Schrumpfkurz zu verpassen. Sicherlich war die Streifenrasterplatine funktionell und es hat ja auch alles funktioniert. Aber was das Design angeht, so wird eine solche Platine sicherlich keinen Preis gewinnen können. Daher habe ich das ganze soweit geschrumpft, dass die gesamte Elektronik in ein DSUB9 Gehäuse passt. 

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Da möchte man mal eben ein altes Spiel in einem Emulator spielen. Oder hat sich gerade einen MiSTer FPGA  aufgebaut. Sicherlich hat man diverse Joysticks für die guten alten Heimcomputer, wie z.B. von Atari oder Commodore, zu Hause, denen aber allesamt gemeinsam ist, das dort ein 9poliger Stecker zum Anschluß am Computer Verwendung findet. Solch einen Anschluß haben PCs nie besessen. Heute wird als Schnittstelle fast durchgehend USB verwendet. Wie man auf die schnelle einen solchen Adapter ganz einfach auf einer Lochstreifenplatine aufbauen kann, möchte ich euch gerne in diesem Artikel beschreiben.

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TriMod CBM Adapter

IEEE-488 Floppy für die CBM Welt sind leider nur noch sehr selten und vor allem sehr teuer zu bekommen. Warum nicht einfach eine günstige VC1541 nehmen und diese mit einem IEEE-488 Anschluss erweitern, aber ohne dabei den seriellen IEC Anschluss zu verlieren. Mit dem TriMod CBM Adapter kann die Floppy beides. Sie kann z.B. an einem C64 angeschlossen werden über die serielle Verbindung, oder z.B. an einem CBM 8032 über den IEEE-488 Anschluss.

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Wie schon im Beitrag Nachbau der IEC64 IEEE-488 Karte für den Commodore C64 und C128 erwähnt, wollte ich ja noch ein Gehäuse zum selber ausdrucken erstellen. Dies möchte ich nun mit diesem Artikel nachholen. Die entsprechenden STL Dateien stehen zum Download bereit, so dass sich jeder mit einem 3D Drucker ein passendes Gehäuse zu der Platine ausdrucken kann.

Bewertung: 5 / 5

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In diesem Artikel geht es um den Nachbau einer alten IEEE-488 Interface Karte für den Commodore C64 und Commodore C128. Diese Karte war ungemein praktisch, wenn man z.B. die Commodore SFD-1001 Floppy hatte, die nur über einen IEEE-488 Anschluss verfügte. Aber auch die alten CBM Diskettenlaufwerke konnten so an einem C64 oder C128 angeschlossen und betreiben werden. Da solche Hardware langsam selten geworden und schwer zu bekommen ist, habe ich die Platine nachgebaut.

Bewertung: 5 / 5

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Die XoomFloppy war schon ein kleiner Erfolg und gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Nun kamen allerdings immer mehr anfragen, ob man das ganze nicht so bauen könnte, dass man auch die bekannten Schnittstellen der ZoomFloppy hat, also IEEE-488 und Parallel Port. Also habe ich mich noch einmal dran gesetzt, und die XoomFloppy erweiter. Daraus entstand dann die XoomFloppy Pro.

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Um einen alten Joystick, wie den Competition Pro, mit einem heutigen PC zu verbinden, braucht man einen Adapter. Denn die alten Joysticks aus den Homecomputer besitzen eine Schnittstelle, die heutige Computer nicht mehr aufweisen. Im Internet findet man dazu zahlreiche Bauvorschläge. Einen sehr Interessanten Adapter möchte ich heute mal vorstellen.

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Den meisten, die sich mit Commodore Hardware beschöftigen, wird auch der Begriff "ZoomFloppy" etwas sagen. Ich nutze diese Hardware ebenfalls schon länger, aber mich störte auch eben so lang, dass die Platine extrem groß und unhandlich ist. Auch wird die ZoomFloppy als nackte Platine, ohne jegliches Gehäuse geliefert. DIes brachte mich dazu, die ZoomFloppy einer Schrumpfkur zu unterziehen.

Bewertung: 5 / 5

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Commodore Floppy mit einer IEEE-488 Schnittstelle sind mittlerweile leider sehr selten geworden und werden teilweise zu Höchstpreisen verkauft. Damals wurde von Commodore u.a. das Modell 2031 auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich im Grunde um eine 1541 mit modifizierter Elektronik. Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen ist äusserst gering.  Dies brachte damals schon einige findige Bastler dazu, sich den Schaltplan der 2031 genau anzuschauen, und einen entsprechenden Adapter zu basteln. 

Bewertung: 5 / 5

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