Die XoomFloppy war schon ein kleiner Erfolg und gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Nun kamen allerdings immer mehr anfragen, ob man das ganze nicht so bauen könnte, dass man auch die bekannten Schnittstellen der ZoomFloppy hat, also IEEE-488 und Parallel Port. Also habe ich mich noch einmal dran gesetzt, und die XoomFloppy erweiter. Daraus entstand dann die XoomFloppy Pro.

Aus Bildern alter Platinen eine neue Platine erschaffen, das war mein Ziel. Leider gab es immer nur Fragmente, und dies von verschiedenen Versionen. Daher war eine genaue Replik leider nicht möglich, aber die Platine als solches wurde neu erschaffen. Dazu waren einige Schritte notwendig, die sich aber gelohnt haben.

Um einen alten Joystick, wie den Competition Pro, mit einem heutigen PC zu verbinden, braucht man einen Adapter. Denn die alten Joysticks aus den Homecomputer besitzen eine Schnittstelle, die heutige Computer nicht mehr aufweisen. Im Internet findet man dazu zahlreiche Bauvorschläge. Einen sehr Interessanten Adapter möchte ich heute mal vorstellen.

Den meisten, die sich mit Commodore Hardware beschöftigen, wird auch der Begriff "ZoomFloppy" etwas sagen. Ich nutze diese Hardware ebenfalls schon länger, aber mich störte auch eben so lang, dass die Platine extrem groß und unhandlich ist. Auch wird die ZoomFloppy als nackte Platine, ohne jegliches Gehäuse geliefert. DIes brachte mich dazu, die ZoomFloppy einer Schrumpfkur zu unterziehen.

Das EasyFlash³ Modul ist nach wie vor ein beliebtes Accessoires beim Commodore C64. Und mittlerweile kann man aus Asien die einzelnen Bauteile für kleines Geld bekommen. Allerdings gibt es hier und da machnmal den einen oder anderen Stolperstein. Ich möchte heute über die Probleme, die mit dem CPLD auftreten können, und deren Behebung ein paar Tipps geben.

In dem alten Zitat "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt." steckt manchmal mehr Wahrheit, als einem lieb sein kann. Wie aus einem einfachen Angebot, einem anderen Menschen zu helfen, plötzlich fast schon eine Blutfehde wurde...

Commodore Floppy mit einer IEEE-488 Schnittstelle sind mittlerweile leider sehr selten geworden und werden teilweise zu Höchstpreisen verkauft. Damals wurde von Commodore u.a. das Modell 2031 auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich im Grunde um eine 1541 mit modifizierter Elektronik. Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen ist äusserst gering.  Dies brachte damals schon einige findige Bastler dazu, sich den Schaltplan der 2031 genau anzuschauen, und einen entsprechenden Adapter zu basteln. 

Seit vielen Jahren ist Seeedstudio als Entwicklungsschmiede und Shop von allerlei feinen elektronischen Gadgets und Zubehör bekannt, was das Maker Herz höher schlagen lässt. Seit einiger Zeit wird auch ein Platinenservice angeboten. Um diesen geht es in meinem kleinen Test.

„Planung ist das halbe Leben“ – Sicherlich hat schon jeder diesen Spruch in seinem Leben einmal gehört. Und so ganz falsch ist er auch nicht. Wo man im kleinen vielleicht noch drauf los agieren kann, wird bei größeren Themen eine Planung unausweichlich.

Wie ich schon im ersten Teil geschrieben hatte, fing jetzt erst das ganze an, größere Ausmaße anzunehmen.

Sicherlich ist dem einen oder anderen JLCPCB ein Begriff. Es geht um einen recht großen chinesischen Platinen Hersteller. Dort konnte man bis vor kurzem recht günstig seine selbst erstellen Platinen im Gerber Format hochladen, und bekam kurze Zeit später die Platinen per Post zugeschickt.

Da ich auch sehr viel mit SMD arbeite, bestelle ich mir oft das passende Stencil mit dazu. Dies war auch alles in allem bisher immer recht preiswert.

Heute gibt es gedünstete Platinen… Oder wie man sich das Leben mit Kondensationslöten einfacher machen kann.

Nein, es werden jetzt keine Rezepte vorgestellt, oder über das Kochen gesprochen, wobei letzteres nicht ganz korrekt ist. Es geht um ein recht altes Verfahren des Reflow Lötens: Dampfphasenlöten oder auch Kondensationslöten gennant.

Noch Anfang der 80er Jahre war dieses Verfahren wegen dem Einsatz von nicht gerade umweltfreundlichen Chemikalien in Verruf und in Vergessenheit geraten. Erst mit der Entwicklung von Perfluorpolyether erlebte dieses Verfahren eine neue Renaissance.

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