Einige erinnern sich sicherlich noch an den Film "Wallstreet" mit Michael Douglas. Dort verkörperte er den gierigen und gnadenlosen Börsenspekulant Gorden Gecko. Eines der bekanntesten Filmzitate aus diesem Hollywood Streifen lautet "Die Gier ist gut". Als der Film 1987 in die Kinos kam, empfand man diesn Film eher als Fiktion. Im Jahre 2019 muss man allerdings eingestehen, dass die Realität diesen Film schon lange eingeholt hat. 

Wir leben in einer Zeit, in denen die meisten Mensch von einer unermesslichen Gier gerpägt sind, gepaart mit einem Egoismus, der seines gleichen sucht. Sicherlich wird jetzt die Frage aufkommen, was dieses Thema hier vielleicht verloren hätte. Aber früher oder später gerät man auch in der Retro Branche an Zeitgenossen, auf die man lieber verzichtet hätte.

Windows 10 soll besser, schneller und sicherer sein... Allerdings bringt besonders der Punkt "sicherer" so einige Unwägbarkeiten mit sich, wenn es darum geht Software und Treiber zu installieren, die nicht von Microsoft zertifiziert wurden. Es geht um das Softwarepaket "openCBM", welches für die Nutzung von Commodore Peripherie an einem PC benötigt wird. Viele stoßen bei der Treiber Installation unter Windows 10, besonders wenn es sich um die 64 Bit Version handelt, auf den einen oder andern Stolperstein. Daher möchte ich mit ieser Anleitung versuchen, es besonders Anfängern etwas leichter zu machen.

Sofern ein neues Easyflash3 Modul zusammen gebaut wurde, sind die einzelnen Komponenten, wie der FTDI Chip, der CPLD und auch der Flash noch leer und somit das Modul nicht Einsatzbereit. Oder es wurde nach einem Defekt einer der ICs ausgetauscht und muss nun auch neu programmiert werden. Aber auch ein einfaches Update kann von Zeit zu Zeit notwendig sein. Ausgegangen von einer frischen Windows 10 Installation, beschreibe ich das Vorgehen, um ein Easyflash3 komplett zu initialisieren, bzw. ein Update durchzuführen.

Es gibt immer wieder Situationen, in denen man mal eben im Commodore C64 schnell einen anderen Kernel benötigt. Sei es, um einfach mal etwas zu testen, oder weil man nicht extra den Rechner öffen möchte. Und so bin ich auf die Idee gekommen, mal so eine kleine Steckkarte selber zu basteln. Und für ein einfaches Mdoul, braucht es nicht einmal viele Teile.

Meine Vorliebe für SMD teilt sicherlich nicht jeder. Und ich hatte ja vor einiger Zeit versprochen, auch eine Version des TriMod CBM Adapters ohne SMD zu machen. Und diesen möchte ich euch gerne in diesem Artikel vorstellen. Man könnte auch sagen, die Fastenzeit ist vorbei, es darf wieder etwas mehr sein...

"Och nö, nicht noch ein Joystickadapter" - Ich höre schon die Unkenrufe aus dem Hintergrund. Aber diesmal geht es nicht um einen weiteren USB Joystickadapter für den PC, sondern um einen Joystickadapter für alle Heimcomputer mit einer D-SUB9 Schnittstelle, wie sie u.a. bei Atari und Commodore zu finden war. Und für den Commodore gibt es sogar ein Spiel, welches diesen Adapter unterstützt. Denn mit diesem Adapter kann man die Gamepads von der Sony Playstation 2 an den genannten Heimcomputern betreiben.

Es ist gerade Ostern, und die Fastenzeit ist vorbei. Aber nicht, was die Projekte angeht. Hier geht die Fastenzeit es richtig los...

Wie vor einiger Zeit angekündigt, geht es diesmal darum, den Joystickadapter auf Streifenrasterplatine eine Schrumpfkurz zu verpassen. Sicherlich war die Streifenrasterplatine funktionell und es hat ja auch alles funktioniert. Aber was das Design angeht, so wird eine solche Platine sicherlich keinen Preis gewinnen können. Daher habe ich das ganze soweit geschrumpft, dass die gesamte Elektronik in ein DSUB9 Gehäuse passt. 

Da möchte man mal eben ein altes Spiel in einem Emulator spielen. Oder hat sich gerade einen MiSTer FPGA  aufgebaut. Sicherlich hat man diverse Joysticks für die guten alten Heimcomputer, wie z.B. von Atari oder Commodore, zu Hause, denen aber allesamt gemeinsam ist, das dort ein 9poliger Stecker zum Anschluß am Computer Verwendung findet. Solch einen Anschluß haben PCs nie besessen. Heute wird als Schnittstelle fast durchgehend USB verwendet. Wie man auf die schnelle einen solchen Adapter ganz einfach auf einer Lochstreifenplatine aufbauen kann, möchte ich euch gerne in diesem Artikel beschreiben.

Ich hatte vor Jahren meinen alten Schultaschenrechner, den TI-59 von Texas Instruments, achtlos in eine Kiste gepackt. Dort lag er nun mehrere Jahrzehnte herum, bis ich vor einigen Tagen auf diese kleine Schatzkiste traf, und dort allerlei Schätze zu Tage kamen. Unter anderem auch der besagte TI-59. Der Akku war mittlerweile ausgelaufen und auch sonst gab er keinen Mucks mehr von sich. Da ich fand, das so ein altes Schätzchen nicht auf den Müll gehört, habe ich mich an die Reparatur gemacht.

TriMod CBM Adapter

IEEE-488 Floppy für die CBM Welt sind leider nur noch sehr selten und vor allem sehr teuer zu bekommen. Warum nicht einfach eine günstige VC1541 nehmen und diese mit einem IEEE-488 Anschluss erweitern, aber ohne dabei den seriellen IEC Anschluss zu verlieren. Mit dem TriMod CBM Adapter kann die Floppy beides. Sie kann z.B. an einem C64 angeschlossen werden über die serielle Verbindung, oder z.B. an einem CBM 8032 über den IEEE-488 Anschluss.

Wie schon im Beitrag Nachbau der IEC64 IEEE-488 Karte für den Commodore C64 und C128 erwähnt, wollte ich ja noch ein Gehäuse zum selber ausdrucken erstellen. Dies möchte ich nun mit diesem Artikel nachholen. Die entsprechenden STL Dateien stehen zum Download bereit, so dass sich jeder mit einem 3D Drucker ein passendes Gehäuse zu der Platine ausdrucken kann.

In diesem Artikel geht es um den Nachbau einer alten IEEE-488 Interface Karte für den Commodore C64 und Commodore C128. Diese Karte war ungemein praktisch, wenn man z.B. die Commodore SFD-1001 Floppy hatte, die nur über einen IEEE-488 Anschluss verfügte. Aber auch die alten CBM Diskettenlaufwerke konnten so an einem C64 oder C128 angeschlossen und betreiben werden. Da solche Hardware langsam selten geworden und schwer zu bekommen ist, habe ich die Platine nachgebaut.

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